Mein erster Webblog

Hey,

mein Leben ist zwar nicht gerade des spannendste , das muss ich zugeben , aber es ist aufregend genug um die Welt ,oder auch nur die Leute dies interessiert dran teilhaben zu lassen, das ist wahrscheinlich die minderheit , aber immerhin ein paar Leute hoffe ich jedenfalls..

Denkt ihr euch nciht auch andauernd , morgen früh steh ich auf und mach alles anders? Also ich denk mir das jeden morgen, dann steh ich auf und sag mir : MORGEN IST AUCH NOCH EIN TAG SEIN LEBEN ZU ÄNDERN !! doch wenn man des jeden Morgen sagt, was ändert das denn bitte?!?! Nichts.. ich ändere nichts, gar nichts, ich spiele ihm trotzdem noch vor er sei der tollste ,ich sage ihr trotzdem immer es geht mir gut, ich höre mir trotzdem an welche Probleme die anderen haben ohne meine preißzugeben,...

Ich sage es nun schon wieder, Morgen ändere ich mein Leben, mal schau ob das auch passiert.. aber eigendlich brauche ich mcih ja nicht zu beschweren mir geht es gut, richtig gut eigendlich, ich weiß es nur nicht zu schätzen ,NOCH nicht, mein guter Vorsatz für Morgen : SCHÄTZE DAS WAS DU HAST DENN DU KANNST ES SCHNELLER VERLIEREN ALS DIR LIEB IST ...

Und als nächstes nehme ich mir vor auch mal NEIN zu sagen, ich mache so viele "gute" sachen, aber nur für andere, ich arbeite freiwillig in der Kirche für den Kindergottesdienst, natürlich macht es mir Spaß , aber es wird auch einfach mal zu viel! Ich brauch ja auch mal einen freien Nachmittag an dem ich mcih von fiesen Lehren und nervigen Leuten erholen kann,... einfach mal alleine in meinem Zimmer sitzen, Musik hören und entspannen , es ist schon viel zu lange her das ich das getan habe.

Ich fühle mich im Moment eher wie diese Ente da auf dem Bild, (wir nannten sie übrigens Georgetta) einfach auf dem weitem Meer treiben gelassen , aber noch nah genug am Ufer um den Strand mit den schönen Palmen und gemütlichen Liegen zu sehen, ich muss es nur noch schaffen mich von der Strömung oder aus eigener Kraft dort an den Strand des Paradieses treibe zu lassen doch das ist nciht immer einfach da die Strömung einen auch leicht weit von dem ersehnten Strand weg, hinaus auf das Meer treiben kann. Sogar soweit das man das Ufer nicht mehr sehen kann und von dort aus schaffen es nur wenige "Entchen" wieder zurück an das sichere fer oder vieleicht sogar an den rettenden Strand. Außerdem gibt es da noch Hindernisse wie böse Raubvögel die kleine Entchen fressen, oder böse Fische. Im großen und ganzen ende ich bei dem bekannten : The survival of the fittest ...   Wenn man nicht immer 100 % gibt ist man schneller auf dem weiten Meer als man denkt. 

Das merkt man auch wenn man mal überlegt wie lange es dauert und schwer es ist sein Leben so schön und gemütlich wie möglich zu machen, also mit einem guten Job einen lieben Partner, einem schönen Haus und so weiter, und wie schnell und "einfach" es geht sein Leben total zu ruinieren , hat man einen "schlechten Tag" und überfällt eine Bank oder reeller gesehen Beleidigt seinen Chef oder Lehrer , hat man viele große Raubvögel und Fische auf dem Weg zum Strand... 

Ich finde es unheimlich wie zerbrechlich Glück und Liebe doch sind, und es gibt mir persöhnlich immer wieder zu denken ob ich nicht in meinem jungen Leben schon viele große Fehler gemacht habe, doch wenn cih dann an all diese schönen Momente zurück denke ,finde ich es doch gar nicht so schlimm, ich bereue keinen einzigen dieser "Feher" denn sie haben mich alle zu dem gemacht was ich jetzt in diesem Moment bin, ... GLÜCKLICH !! 

Ich entschuldige mich übrigens für alle Tipp und Rechtschreibfehler , das sind beides nicht gerade meine großen Stärken...  

11.11.09 17:42

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